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B 56 n Ost (A 46) 1. Spatenstich an der Selfkantbahn

B56n Spatenstich  Selfkantbahn 11

Staatssekretär Enak Ferlemann (l) Minister Harry K. Voigtsberger (m) im Gespräch mit Eckhard Maatz (NRW Verkehrsministerium)

B56n Spatenstich  Selfkantbahn NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger 79

NRW-Verkehrsminister
Harry K. Voigtsberger auf der Dampflok der Selfkantbahn

B56n Spatenstich  Selfkantbahn 49

Staatssekretär Enak Ferlemann (l) und Minister Harry K. Voigtsberger (r) iin “voller” Fahrt

B 56n bei Gangelt soll Lücke zu den Niederlanden schließen

(straßen.nrw 19.12.2011). Mit dem offiziellen Spatenstich durch Vertreter des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen haben heute (19.12.) die Arbeiten für das letzte Teilstück der neuen Bundesstraße B 56n zwischen den Niederlanden und der Autobahn A 46 auf deutscher Seite begonnen. Fast acht Kilometer neue Straße und zehn Brücken werden hier entstehen. Die Kosten hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen mit 39,3 Millionen Euro angegeben. Mindestens fünf Jahre Bauzeit sind geplant. Den symbolischen Spatenstich nahmen vor Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger und Harald-Friedrich Austmeyer, Geschäftsführer bei Straßen.NRW.

"Mit der B 56n können wir eine Maßnahme umsetzen, über die große Einigkeit herrscht. In Zukunft wird insbesondere der LKW-Verkehr in den Ortsdurchfahrten von Selfkant, Gangelt und Heinsberg deutlich zurückgehen. Davon profitieren die Menschen vor Ort: Denn die Verkehrssicherheit wird sich ebenso deutlich verbessern wie die Lärm- und Abgassituation", sagte Minister Harry K. Voigtsberger. "Mit diesem Lückenschluss erreichen wir die zügige leistungsfähige Verbindung des nördlichen linksrheinischen Autobahnnetzes mit dem niederländischen", stellte Straßen.NRW-Geschäftsführer Harald-Friedrich Austmeyer fest.

Im Jahr 2020, so die Prognose, werden mehr als 19.000 Fahrzeuge täglich die dreispurige Straße nutzen. Als Ausgleich für den Eingriff in die Natur sollen die Ackerflächen entlang der B 56n aufgewertet werden. Unter anderem sollen hohe Bäume gepflanzt werden, damit auf der Trasse die heimischen Käuze nicht mit den Autos zusammenstoßen. Für Kleintiere werden Durchlässe mit Leiteinrichtungen unter der Straße gebaut. Insbesondere der Feldhamster soll davon profitieren.

Grundlage für die B 56n ist der Staatsvertrag, den die Niederlande und Deutschland 2005 geschlossen haben. Die Niederländer haben die N297n als Verbindung zum heimischen Autobahnnetz (A2) von 2004 bis 2007 gebaut. Auf deutscher Seite wurde der erste, westliche Teil der B 56n Ende November 2008 fertig gestellt, der mittlere Bereich im Sommer dieses Jahres. Mehr als zehn Kilometer der B 56n sind damit bereits realisiert. Bei Ausbauende wird die B 56n 18,1 Kilometer lang sein und inklusive ihrer 25 Bauwerke insgesamt 84,2 Millionen Euro gekostet haben.

B56n Spatenstich  Harald-Friedrich Austmeyer, Geschäftsführer bei Straßen.NRW 83

Harald-Friedrich Austmeyer, Geschäftsführer bei Straßen.NRW

B56n Spatenstich  Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium 01

Enak Ferlemann, Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium

B56n Spatenstich  Schierwaldenrath 53

Die zukünftige Trasse der B 56 n Ost

B56n Spatenstich  NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger 12

NRW-Verkehrsminister
Harry K. Voigtsberger

B56n Spatenstich  NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger Enak Ferlemann Harald-Friedrich Austmeyer Straßen.NRW 21

Der symbolische 1.Spatenstich zur B 56n Ost, nur wenige Meter vom Bahnhof Schierwaldenrath entfernt

B56n Spatenstich  Schierwaldenrath 84

Ausbauanfang B 56 n Mitte

B56n Spatenstich  Selfkantbahn Schierwaldenrath 65

Links im Hintergrund das Ausbauende der B 56n Mitte - die Selfkantbahn bekommt eine neue Brücke über die B 56 n

Weitere Informationen:

Selfkantbahn

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