Rodenkirchen 10

 

 

 

A 7  Ersatzneubau Bräubachtalbrücke

Bundesautobahn A7 Bräubachtalbrücke Ochsenfurt Marktbreit 86

Widerlager des östlichen Teilbauwerkes

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Das bisherige Bauwerk

A7 Autobahn Talbrücke Bräubach Ochsenfurt Marktbreit 86

Auf dem Überbau

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Blick vom nördlichen Widerlager

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Blick nach Norden

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Betriebskilomterierung im Baustellenbereich

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Auf der Richtungsfahrbahn Ulm

(ABDNB 25.03.2013) Von April 2013 bis Dezember 2015 wird die im Zuge der BAB A 7 nördlich der Anschlussstelle Marktbreit liegende Bräubachtalbrücke vollständig erneuert. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca.14 Millionen €.
Nach Umlegung des Verkehrs auf die Richtungsfahrbahn Fulda beginnen im April mit dem Abbruch des westlichen Teilbauwerks – der Brückenhälfte für die Richtungsfahrbahn Ulm – die Arbeiten zur Erneuerung der Bräubachtalbrücke. Nach dessen vollständiger Beseitigung entsteht bis Mitte 2014 an Ort und Stelle der Neubau des ersten Teilbauwerks. Nach Umlegung des Verkehrs auf dieses neue Bauwerk wiederholt sich der Prozess für das zweite Teilbauwerk. Ende 2015 wird die alte Bräubachtalbrücke dann vollständig durch einen Neubau ersetzt sein.
Beim Abbruch der rund 250 Meter langen und etwa 30 Meter breiten Brücke werden 10.000 Tonnen Beton und Stahl mit Großgeräten zerkleinert und einer Wiederverwertung zugeführt. Beim vergleichbar großen Neubau wird eine ähnliche Menge an Baustoffen verbaut.

Die Erneuerung der 30 Jahre alten Brücke ist auf Grund des insgesamt schlechten Bauwerkszustandes und der für die heutigen Verkehrsverhältnisse nicht mehr ausreichenden Tragreserven zwingend erforderlich. Seit dem Bau der Bräubachbrücke hat sich durch den rasant angestiegenen Güter- und Schwerverkehr eine Nutzungsänderung der Talbrücke eingestellt. Um eine langlebige und zukunftssichere Konstruktion zu gewährleisten, kommen ausschließlich robuste und erprobte Bauweisen zum Einsatz.

Während der ersten Bauphase bis Mitte 2014 muss der Gesamtverkehr in beide Richtungen einstreifig über die alte Bauwerkshälfte geführt werden.
Nach der Verkehrsumlegung auf das neue Teilbauwerk wird sich Mitte 2014 diese Situation entspannen. Mit Fertigstellung der ebenfalls in diesem Jahr stattfindenden Fahrbahnerneuerung in Richtung Gollhofen wird dann eine bequeme Verkehrsführung mit vier Fahrstreifen möglich sein.

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Arbeiten in schwindelnder Höhe am Pfleilerkopf

Traggerüst für den neuen Überbau

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’Ballett der Kräne’

Am nördlichen Widerlager

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Traggerüst für den neuen Überbau

Hinterfüllung des nördlichen Widerlagers

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Blick von Westen zur Bräubachtalbrücke

Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ABDNB Dienststelle Würzburg
 und der Bauunternehmung Adam Hörnig für die freundliche Unterstützung.

Weitere Informationen:

ABDNB A 7 Erneuerung der Bräubachtalbrücke

ABDNB  A 7 Bräubachtalbrücke Luftbilder

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