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A 1 1.Spatenstich Ausbau Remscheid - Wermelskirchen

A1 Anschlußstelle Remscheid 4_0A

Sperrung der Zufahrt in Richtung Köln

Bundesautobahn A 1  Raststätte Remscheid F1000023

Tank- und Rastanlage Remscheid

A1 Anschlußstelle Remscheid 07_3A

Zufahrt in Richtung Köln

Bundesautobahn A 1 Diepmannsbachtalbrücke FH000001

Diepmannsbachtalbrücke(n)

A 1  Letzter Vorkriegsabschnitt zwischen bald sechsstreifig

Zwischen dem Kamener Kreuz und dem Kreuz Leverkusen wird die rund 90 km lange Bundesautobahn A 1 auch „Ruhrtangente“ genannt. Der sechsstreifige Ausbau dieser wichtigen Verkehrsverbindung hatte höchste Priorität. . Einige Abschnitte sind bereits seit vielen Jahren ausgebaut, andere sehen der Fertigstellung entgegen.

Am 18. Juni 2007 kam es in der Anschlußstelle Remscheid zum symbolischen ersten Spatenstich für die beiden letzten noch verbliebenen Bauabschnitte IV. (Tank- u. Rastanlage Remscheid bis Anschlußstelle Wermelskirchen) und V. ( Tank- und Rastanlage Remscheid bis Brücke Diepmannsbachtal). Die A 1 wird hier von vier auf sechs Fahrstreifen erweitert. Neben Remscheider und Lenneper Bürgern, Vertretern der Politik, der Polizei, der Straßenbauunternehmen und der Straßenbauverwaltung waren auch Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Wittke sowie Ministerialrat Dr. Stefan Krause aus dem Bundesverkehrsministerium angereist.

Staatssekretär Stefan Krause 116

Ministerialrat Dr. Stefan Krause

A1 Verkehrsminister Oliver Wittke 123

Landesverkehrsminister Oliver Wittke

Dr. Stefan Krause verwies auf die regionale und bundesweite Bedeutung der A 1, die ja schon durch die Bezeichnung deutlich wird. Die ersten Bauarbeiten zum 6-streifigen Ausbau der Ruhrtangente begannen 1971. Inzwischen haben sich mehrfach Richtlinien geändert, und insbesondere sind inzwischen die vor allem in den letzten Jahrzehnten hinzugekommenen Lärm- und Umweltschutzvorschriften mit zu berücksichtigen. Der Ausbau der Ruhrtangente soll Ende 2010 nach fast 40 Jahren Bautätigkeit vollendet sein. Für den kompletten sechsstreifigen Ausbau der Ruhrtangente investiert der Bund rund 1,7 Milliarden Euro.

Landesverkehrsminister Oliver Wittke hob die große Bedeutung des „Ruhrgebietsdreiecks“ hervor. Das „Ruhrgebietsdreieck“ besteht – nicht ganz zufällig – aus den ersten drei Autobahnen im Nummerierungssystem, nämlich aus der A 1, der A 2 und der A 3. Für den Ausbau sicherte er die volle Unterstützung und die Ausschöpfung aller dafür zur Verfügung stehenden Bundesmittel zu. Die Höchstleistungen, welche die A 1 mit einer Verkehrsbelastung von rund 70.000 Fahrzeugen am Tag derzeit zu erbringen hat, machen es nötig, dass die A 1 auch „1 a“ ausgebaut wird. Dafür sollen auch baubeschleunigende Maßnahmen wie Samstags- und Nachtarbeit eingesetzt werden. „Dies dient dem Fernverkehr, aber auch das Bergische Land wird von dem Ausbau der A 1 profitieren", sagte NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke. Mit dem Spatenstich sind nunmehr alle noch bestehenden Lücken im sechsstreifigen Ausbau der A 1 zwischen dem Kamener Kreuz und dem Kreuz Leverkusen in Bau.

Rund 85 Millionen Euro werden für die 7,3 Kilometer lange Ausbaustrecke zwischen Remscheid und Wermelskirchen investiert. 650.000 Kubikmeter Erdreich sollen hier u. a. für drei Kilometer Lärmschutzwälle und -wände bewegt werden. Auch an anderen Stellen sind bereits umfangreiche Vorarbeiten, z. B. die Verlegung von Versorgungsleitungen, durchgeführt worden. Die Arbeiten sollen Ende 2012 beendet sein. Die Maßnahmen werden vom Straßen.NRW Planungs- und Baucenter Ruhr geleitet.

A 1 Spatenstich Remscheid Verkehrsminister Oliver Wittke 11_7A

NRW-Landesverkehrsminister Oliver Wittke

Autobahn A 1 Anschlussstelle Remscheid 05_1A
A 1 Spatenstich Remscheid 12_8A

Der symbolische 1. Spatenstich

A 1 Anschlußstelle Remscheid 09_5A

Zustand des nördlichen Arms der Anschlußstelle Remscheid vor dem sechstreifigen Ausbau der Autobahn

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