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Meldungen aus der Straßenbauverwaltung

Minister für Landesentwicklung und Verkehr Thomas Webel und Uwe Langkammer -1

Der Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, überreicht Uwe Langkammer die Ernennungsurkunde.

Verkehrsminister Webel ernennt neuen Präsidenten der Landesstraßenbaubehörde

(MLV 28.05.2015) Neuer Präsident der Landesstraßenbaubehörde (LSBB) von Sachsen-Anhalt ist seit heute Uwe Langkammer (57). Er tritt damit die Nachfolge von Peter Kuras an, der im vergangenen Jahr zum Oberbürgermeister von Dessau-Roßlau gewählt wurde.
Langkammer ist Diplomingenieur für Straßenbau und Straßenverkehr und bereits seit rund 20 Jahren in verantwortungsvoller Position innerhalb der Straßenbauverwaltung des Landes tätig. Er ist bundesweit als Experte anerkannt und arbeitet in verschiedenen Fachgremien und Vereinen. U.a. ist Langkammer Vorsitzender der Landesvereinigung der Straßen- und Verkehrsingenieure in Sachsen-Anhalt.
Die LSBB gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr und ist zuständig für den Bau und die Erhaltung des Bundes- und Landesstraßennetzes von Sachsen-Anhalt.

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Staatssekretärin Dr. Gisela Splett mit Konradin Heyd

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Regierungspräsident Johannes Schmalzl spricht

Wachwechsel in der Abteilung Straßenwesen und Verkehr des Regierungspräsidiums Stuttgart

(RPS 15.09.2014) Am 15. September wurde im Beisein von Staatssekretärin Dr. Gisela Splett, MdL und Regierungspräsident Johannes Schmalzl der Wachwechsel in der Abteilung Straßenwesen und Verkehr im Regierungspräsidium Stuttgart vollzogen.

„Ich bedanke mich persönlich und im Namen des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur bei dem scheidenden Abteilungspräsidenten Konradin Heyd für die langjährige, gute sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit und seinen unermüdlichen Einsatz in der Straßenbauverwaltung. Gleichzeitig freue ich mich, dass Andreas Hollatz, mit dem ich im MVI in den vergangenen Jahren sehr gut und intensiv bei Straßenerhalt und baulichem Lärmschutz zusammen gearbeitet habe, die Abteilungsleitung im RP Stuttgart übernimmt", sagt Staatssekretärin Dr. Gisela Splett, MdL und fügt hinzu: „Ich schätze seine zupackende und pragmatische Arbeitsweise.“

Regierungspräsident Johannes Schmalzl betont dabei: „Herr Heyd war die tragende Säule im Straßenbau der vergangenen Jahre und genoss bei seinen Mitarbeitern viel Respekt und Ansehen. Besonders freut es mich, dass nun am Ende seines beruflichen Werdegangs viele von ihm am Anfang seiner Laufbahn begonnene Projekte abgeschlossen oder wieder aufgegriffen wurden. Dazu zählen der Gmünder Einhorntunnel, die Ortsumgehung B 29 Mögglingen sowie der Bau des Albaufstiegs im Zuge der A 8. Wir wünschen ihm für seinen Ruhestand alles Gute, besonders Gesundheit und viel Freude mit seiner Familie sowie seinen zahlreichen Hobbys.“

„Gleichzeitig bin ich froh, dass wir die Leitung der Abteilung 4 weitestgehend übergangslos neu besetzen konnten“, sagt Schmalzl und fügt hinzu: „mit Herrn Hollatz haben wir einen früheren Kollegen wieder für das Regierungspräsidium Stuttgart gewinnen können. Seine langjährige Erfahrung im RPS sowie dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur ist für die großen Herausforderungen der Abteilung 4 von signifikanter Bedeutung. Ich wünsche ihm einen guten Start.“

Abteilungspräsident Konradin Heyd ist zum 31.07.2014 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Er war seit 1976 in der Straßenbauverwaltung tätig. In diesen 38 Jahren hat er mit viel Engagement und Ehrgeiz geplant, gebaut und organisiert.

So hat er mit einem dicken Bleistift die ersten Entwürfe des Albaufstiegs, des Gmünder Einhorntunnels sowie zahlreiche weitere große Maßnahmen skizziert und diese dann mit gespitzter Mine vorangetrieben. Zahlreiche Maßnahmen im Regierungsbezirk entstammten den Ideen von Herrn Heyd. Genannt werden können hierbei der Gmünder Einhorntunnels, der von ihm Anfang der 1980er Jahre geplant und 2013 dem Verkehr übergeben wurde. Ebenso wurde der Albaufstieg im Zuge der A 8 von ihm in Grundzügen entworfen.

Herr RP Schmalzl bedankte sich für die langjährige und gute Zusammenarbeit, die stets konstruktiv geprägt war.

Als sein Nachfolger wurde am Montag, den 25.08.2014 Ltd. Baudirektor Andreas Hollatz zum neuen Leiter der Abteilung 4 ernannt. Herr Hollatz betreute bisher als Referatsleiter im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur die vergangenen 5 Jahre den Bereich Straßenerhaltungsmanagement und Ingenieurbau. Davor war er von 2003 – 2009 im Regierungspräsidium Stuttgart Referatsleiter im Referat 44, Straßenplanung.

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Baudirektor Andreas Hollatz mit Staatssekretärin
Dr. Gisela Splett (Bilder RPS)

Achim Großmann Michael Heinze Güter Koslowski Uwe Dewes Verkehrsfreigabe A 3 Köln

Freigabe des 1.Ausbauabschnittes der A 3  2005

Horst Becker Uwe Dewes Temporäre Seitenstreifenfreigabe Autobahn A 57

Temporäre Seitenstreifenfreigabe auf der A 57 2011

Leiter der Straßen.NRW-Niederlassung Rhein-Berg geht in den Ruhestand
Dank an Uwe Dewes

(eA 19.3.2013) “Sie werden ja nicht mehr viel zu tun haben” mit diesen Worten übergab der damalige Leiter des Autobahnamtes Köln Walter Bollé, als Vorgänger im Amt, seinem Nachfolger Uwe Dewes Anfang des Jahrtausends die Verantwortung für die Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen im Raum Köln. Und was Uwe Dewes dann doch alles zu tun hatte. Straßen.NRW wurde als Landesbetrieb gegründet und aus dem Autobahnamt des Landschaftsverbandes Rheinland wurde erst die Niederlassung Köln und dann die Regionalniederlassung Rhein-Berg mit den Bereichen Köln, Bonn und Gummersbach.
Als nach außen hin sichtbare besondere Höhepunkte des regen Schaffens sind hier stellvertretend nur die Ausbaumaßnahmen auf der A 1 bei Wermelskirchen und bei Köln-Lövenich, der achtstreifige Ausbau der A 3 im Bereich des Kölner Rings, der sechsstreifige Ausbau der A 4 zwischen Frechen und Köln, die Bewältigung der Katastrophe an der Wiehltalbrücke im Zuge der A 4 sowie seit Sommer 2012 die Vorbereitungen zur Erneuerung der Rheinbrücke Köln-Merkenich - Leverkusen zu nennen.

(straßen.nrw 15.3.2013). Wenn Uwe Dewes heute seine Entlassungsurkunde aus den Händen von Winfried Pudenz, Hauptgeschäftsführer von Straßen.NRW, entgegengenommen hat, liegen 33 Jahre Arbeit für die Straßenbauverwaltung in Nordrhein-Westfalen hinter ihm. Uwe Dewes ist bis zu seinem letzten Arbeitstag Leiter der Straßen.NRW-Niederlassung Rhein-Berg und geht mit Erreichen des 63. Lebensjahrs in den Ruhestand.

Nach seinem Ingenieurstudium an der RWTH Aachen hat der gebürtige Siegener ein Jahr am Institut für Stadtbauwesen der Aachener Uni gearbeitet. Schon da zeichnete sich sein Hang zu Forschung und Lehre ab. So war er neben den verschiedenen Stationen beim Landschaftsverband Rheinland und - nach dem Übergang der Straßenbauverwaltung zum Landesbetrieb - bei Straßen.NRW als Referent am Studieninstitut für kommunale Verwaltung tätig, hatte einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Köln, hat sich für die Ausbildung der Baureferendare und als Prüfer beim Oberprüfamt für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst verdient gemacht. Mit großem Einsatz hat sich Dewes auch für die Belange seines Berufsstandes in der Bundesvereinigung der Straßenbauingenieure (BSVI) und der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure auf Landesebene (VSVI NRW) engagiert.

Mit dem Ruhestand eröffnen sich dem Kölner neue Perspektiven. Er will in Zukunft seinen Hobbys, den Reisen, der Freude an Sprache und fremden Kulturen sowie seiner Liebe zur Kunst mehr Zeit einräumen, will aber auch seinem Lebensthema "Straßenbau" treu bleiben: "Prioritäten werden sich ändern, aber weiterbestehende und neue Ziele werden die Zukunft bestimmen." 

Uwe Dewes Michael Groschek Thomas Oehler Gedenkveranstaltung für getötete Straßenwärter

Auf der Gedenkfeier für im Dienst getötete Straßenwärter in Tungerloh-Capellen 2012

Uwe Dewes Fritz Schramma Oliver Wittke Verkehrsfreigabe A 3 Köln

Im Gespräch mit Kölns OB Fritz Schramma und Landesverkehrsminister Oliver Wittke 2008

Wir danken Uwe Dewes für die allzeit freundliche Unterstützung
 und wünschen für den neuen Lebensabschnitt alles Gute!

Neues Landesamt für Straßenbau und Verkehr nimmt Arbeit auf

(SMWA 05.01.2012) Verkehrsminister Sven Morlok hat heute Herrn Baudirektor Rainer Förster mit der Wahrnehmung der Geschäfte als erster Präsident des neu gegründeten Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) beauftragt.

„Rainer Förster ist ein erfahrener, kompetenter Fachmann, der schon seit 1991 in der sächsischen Straßenbauverwaltung tätig ist. Mit seinen Mitarbeitern wird er künftig dafür Sorge tragen, dass Sachsen gut ausgebaute und intakte Verkehrswege hat. Dafür wünsche ich viel Kraft“, so Minister Morlok.

Die Bündelung der Aufgaben im LASuV ist Bestandteil des Standortkonzeptes der Sächsischen Staatsregierung im Rahmen der Staatsmodernisierung. „Mit dieser neuen, optimierten Struktur können wir eine landesweit ausgewogene und standortnahe Betreuung der Straßennetze garantieren, die den Bedürfnissen von Bürgern und Wirtschaft gerecht wird.“

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr hat zum 1. Januar 2012 die Aufgaben des derzeitigen Autobahnamtes in Dresden sowie der fünf Straßenbauämter Bautzen, Chemnitz, Leipzig, Meißen-Dresden und Plauen übernommen. Neben der Zentrale in Dresden wird es über fünf Niederlassungen in Bautzen, Leipzig, Meißen, Plauen und Zschopau verfügen. Im gesamten LASuV sind mehr als 1100 Bedienstete tätig.

Baudirektor Rainer Förster leitete zuletzt das Straßenbauamt Leipzig. Mit Wirkung zum 1. Januar 2012 hatte das Kabinett im September entschieden, den 57-jährigen Bauingenieur mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Präsidenten des neuen Landesamtes für Straßenbau und Verkehr zu beauftragen.

Aus HSVV wird Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement

(HMWVL 27.12.2011) „Die Hessische Straßen- und Verkehrsverwaltung (HSVV) wechselt zum 1. Januar 2012 den Namen und heißt künftig „Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement. Die HSVV steht seit vielen Jahrzehnten hessenweit für Qualität und innovative Lösungen in Planung, Bau und Betrieb von Straßen mit dem Ziel einer intelligenten Verkehrssteuerung. Die Organisationsreform stellt sicher, dass sie ihre Aufgaben auch in Zukunft in gewohnter Qualität erfüllen kann und in der Fläche präsent ist. Denn nur eine moderne Verkehrsverwaltung kann unsere Mobilität gewährleisten", sagte Hessens Verkehrsminister Dieter Posch.

Hessen Mobil plant, baut, unterhält und managt das gesamte hessische außerörtliche Straßennetz – von der Kreisstraße bis zur Bundesautobahn und ist somit für insgesamt rund 17.000 Kilometer Straßennetz zuständig.

Burkhard Vieth, Hessen Mobil-Präsident: „Nach dem Motto "Die Arbeit zu den Menschen bringen" wurden in allen Aufgabenbereichen die Möglichkeiten ausgeschöpft, zentrale Aufgaben dezentral wahrzunehmen und Standortwechsel weitestgehend vermieden. Mit zwölf leistungsstarken Standorten und insgesamt 60 Straßen- und Autobahnmeistereien ist Hessen Mobil für einen reibungslosen Betrieb und Verkehrsablauf zuständig. Vertrauen und Verantwortung, Dialogfähigkeit und Konstanz sind wesentliche Voraussetzungen einer guten und langfristig erfolgreichen Zusammenarbeit. Auf diese Tugenden können sich unserer Partner bei Hessen Mobil weiterhin verlassen."

Hessen Mobil ist Obere Landesbehörde mit einer Zentralisierung in Wiesbaden und zwölf weiteren Standorten in Hessen. Sie gliedert sich in die vier Abteilungen Planung, Bau, Betrieb und Verkehr. In den einzelnen Standorten sind die Abteilungen durch Dezernate vertreten, die in Wiesbaden zusammengefasst sind, um Synergien zu bündeln. In Wiesbaden läuft ebenfalls die Dienst- und Fachaufsicht zusammen. Diese Struktur ermöglicht eine gleichmäßigere Arbeitsauslastung und damit den Ausgleich schwankender Bau- und Planungsvolumina, aber auch kurzfristiger Arbeitsspitzen. Gleichzeitig führt die zentrale Steuerung zur einheitlichen Anwendung von Standards und Vorgaben.

Durch Hessen Mobil werden jährlich mehr als 700 Millionen Euro für den Neubau und den Erhalt von Straßen umgesetzt. Herausragende Projekte sind Planung und Bau der Bundesautobahnen A 44, A 45 und A 49 sowie das Verkehrsprojekt Staufreies Hessen 2015.

Hessische Landgesellschaft (HLG) übernimmt
die Aufgabe des Grunderwerbs für den Straßenbau

(MWVL 20.12.2011) Ab Januar 2012 wird die Hessische Landgesellschaft (HLG) alle Aufgaben des Grunderwerbs für den Straßenbau von Bundes-, Landes- und ggf. Kreisstraßen einschließlich der erforderlichen Grundstücke für naturschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen von der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung übernehmen. Die Grundsatzvereinbarung unterzeichneten gestern in Wiesbaden der Hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch und Dr. Harald Müller, Geschäftsführer der HLG.

„Die Hessische Landgesellschaft mit Hauptsitz in Kassel ist seit vielen Jahrzehnten auf das Geschäft von An- und Verkauf von Grundstücken im Rahmen der Bodenbevorratung für kommunalen Baulandbedarf spezialisiert. Sie hat aber auch intensive Erfahrungen beim Grunderwerb für Infrastrukturgroßvorhaben, z.B. den Flughafen Calden“, so der Minister.

Im Auftrag des Landes verwaltet die HLG bereits die Domänen und den Domänenstreubesitz. Darüber hinaus ist die HLG auch die Öko-Agentur des Landes Hessen mit einschlägigen Erfahrungen im Bereich der Flächenbereitstellung für naturschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.

Posch: „Ich erwarte mir von der Aufgabenübertragung eine weitere Beschleunigung und Effizienzsteigerung beim Straßenbau. Zurzeit sind die Bau- und Planungszeiten im Straßenbau deutlich zu lang. Die Gründe dafür liegen überwiegend nicht in der Hand des Landes Hessen. Ich möchte aber alles Denkbare unternehmen, um hier zur Planungsbeschleunigung beizutragen. Die HLG ist ein erfahrener Spezialanbieter in allen Fragen des Grundstückmanagements, der sicherlich eine erhebliche Effizienzsteigerung bewirken kann.“

ASFINAG: Neues Stadtbüro in Innsbruck feierlich eröffnet

(ASFINAG 15.12.2011) Im Beisein von Frau Bürgermeister Christine Oppitz-Plörer und den ASFINAG-Vorständen Alois Schedl und Klaus Schierhackl wurde heute in Innsbruck das neu errichtete Bürogebäude der ASFINAG seiner Bestimmung übergeben. Nach rund einjähriger Bauzeit waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vergangenen Tagen wieder an den gewohnten Standort am Innsbrucker Rennweg in die neuen Räumlichkeiten übersiedelt.
Für die Planung und Gestaltung führte die ASFINAG gemeinsam mit der Stadt Innsbruck einen Wettbewerb unter geladenen Architekten durch. Alle zehn Wettbewerbsentwürfe sahen den Abbruch und anschließenden Neubau des Gebäudes vor. Der nun fertig gestellte Bau folgt dem Entwurf des Architekten Peter Lorenz, dessen Projekt durch einstimmigen Juryentscheid zum Wettbewerbssieger gekürt wurde.
Die ASFINAG investierte in die Neuerrichtung, die im Zeichen der Gestaltungsinitiative des Konzerns steht, rund 5,9 Millionen Euro. „Die architektonisch anspruchsvolle Lösung auf einem Grundstück der ASFINAG hat sich als wirtschaftlich sinnvoll erwiesen und fügt sich optimal ins Stadtbild von Innsbruck ein. Dadurch sichern wir für unsere Partner die gute Erreichbarkeit des wichtigen ASFINAG-Standortes und stellen unseren Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld zur Verfügung“, betonen die Vorstände Alois Schedl und Klaus Schierhackl, „mit dem neuen Bürostandort beweist die ASFINAG auch erneut, dass unser Fokus sowohl auf technisch und wirtschaftlich besten Lösungen als auch auf ästhetischer Gestaltung liegt.“ Besonderes Augenmerk legte die ASFINAG beim neuen Standort Innsbruck auch auf den Umwelt- und Klimaschutz.
Die Abrissarbeiten am alten Bürogebäude der ASFINAG am Rennweg starteten im Herbst 2010. Für die Zeit der Baumaßnahmen gelang es den Verantwortlichen, im Innsbrucker Innpark-Center ein adäquates Ausweichquartier zu finden.

ASFINAG Innsbruck CF94D9838

Klaus Schierhackl (Vorstandsdirektor ASFINAG), Christine Oppitz-Plörer (Bürgermeisterin Innsbruck), Alois Schedl (Vorstandsdirektor ASFINAG),
Klaus Fink (Geschäftsführer ASFINAG
Alpenstraßen GmbH)
(v.l.n.r. Bild: ASFINAG)

ASFINAG Innsbruck CF94D9932

Bei der Eröffnung in den neuen Räumlichkeiten: Klaus Fink (Geschäftsführer ASFINAG Alpenstraßen GmbH), Pfarrer Adi Karlinger, Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vorstandsdirektor Alois Schedl, Architekt Peter Lorenz (v.l.n.r. - Bild: ASFINAG)

Hessen "mobile" -Neuorganisation der Straßenverwaltung

(MWVL 14.12.2011) „Ein funktionstüchtiges Straßennetz ist die Voraussetzung für Mobilität, und Mobilität ist eine elementare Grundlage unserer Wirtschaftskraft. Deshalb müssen wir die Straßenverwaltung so effizient wie möglich organisieren und auf die sich wandelnden Herausforderungen ausrichten“, erklärte der Hessische Verkehrsminister Dieter Posch heute im Landtag bei der zweiten Lesung des Gesetzentwurfs zur Reform der Straßen- und Verkehrsverwaltung: „Wir sparen Hierarchie, und wir erhalten die Standorte in der Fläche. Wir entlasten den Haushalt, und wir behalten unsere hohe Servicequalität bei.“

Die Reform fasst das bisherige Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen zum 01.01.2012 mit den zwölf über Hessen verteilten Ämtern für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) zur neuen Behörde „Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement“ zusammen. Das ASV Frankfurt wird aufgelöst, die übrigen verlieren ihre Eigenständigkeit und fungieren künftig als Außenstellen der neuen Behörde. Damit entfällt eine der bisher drei Verwaltungsebenen. Dies ermöglicht bis 2014 die Einsparung von 300 Stellen und zudem die Erwirtschaftung einer Winterdienstreserve bis zu vier Mio. Euro.

„Diese neue Struktur verteilt die Arbeit gleichmäßiger auf die Mitarbeiter und reagiert flexibler auf kurzfristige Schwankungen“, erläuterte Posch. „Sie erhält Arbeitsplätze im ländlichen Raum und Präsenz in der Fläche. Die Kommunen haben auch in Zukunft kompetente Ansprechpartner. Die Alternative wäre die Schließung mehrerer Standorte gewesen. Deswegen ist dieses Modell im Interesse der Mitarbeiter und der Kunden der Straßenverwaltung.“

Der Minister wies darauf hin, dass die Reform ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommt. Die Beschäftigen des ASV Frankfurt werden samt ihren Aufgaben auf die umliegenden Dienststellen verteilt.

Im Zuge der parlamentarischen Beratungen wurde zudem der Erhalt der Aus- und Fortbildungsstätte Rotenburg festgeschrieben. Die ursprünglich vorgesehene Befristung des Gesetzes wird aufgehoben: „Damit erhalten die Bediensteten von Hessen Mobil langfristige Planungssicherheit“, sagte Posch.

Kleines Haus = Große Ideen
Die Antwort auf den Stau - Zehn Jahre Verkehrszentrale Hessen

(MWVL 01.11.2011) „Es gab eine Zeit, da waren Baustellenstaus und regelmäßige Verzögerungen in der Rush Hour im Rhein-Main-Gebiet an der Tagesordnung. Das hat sich seit dem Jahr 2001, als die Verkehrszentrale Hessen (VZH) ihren Betrieb aufnahm, grundlegend geändert“, sagte Hessens Verkehrsstaatssekretär Steffen Saebisch heute in Frankfurt-Rödelheim auf der Feier zum zehnjährigen Bestehen der VZH.

Hessens Kompetenzzentrum für Verkehr ist die Keimzelle der vor acht Jahren ins Leben gerufenen Initiative Staufreies Hessen 2015 und vieler innovativer Verkehrsprojekte, die gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft umgesetzt werden. Maßnahmen wie die temporäre Nutzung von Seitenstreifen haben dazu beigetragen, dass trotz gestiegenem Verkehrsaufkommen die Verkehrsteilnehmer heute auf Hessens Autobahnen deutlich weniger Zeit im Stau verbringen als noch vor zehn Jahren.

Saebisch: „Das Unternehmen Verkehrszentrale Hessen ist ein exzellentes Team mit Kompetenz und Selbstbewusstsein. Selbstbewusst dürfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch sein. Denn in den zehn Jahren entstanden hier über 150 Verkehrsprojekte – von der Idee bis zur Umsetzung –, was auch für die übrige Verkehrswelt einen wichtigen Anschub bedeutete." Der Staatssekretär wies auf die Bedeutung des Straßennetzes für die Mobilität der Bürger und das Wirtschaftsleben hin. In Hessen rollen über 80 % des Personenverkehrs und über 70 % des Frachtverkehrs auf der Straße. Dabei nehmen die Autobahnen mit einem Längenanteil von 2 % am Gesamtstraßennetz allein 30 % der Gesamtfahrleistung auf. Deshalb seien alle Anstrengungen für einen staufreien Verkehrsfluss aktive Wirtschaftsförderung und ein Beitrag zur Lebensqualität, sagte Saebisch.

„Jeder soll sich mit Ideen ins Team einbringen“, betonte der Präsident des Hessischen Landesamtes für Straßen- und Verkehrswesen, Burkhard Vieth. Er dankte allen, die die VZH über all die Jahre politisch und kreativ unterstützt haben, vor allem Verkehrsminister Dieter Posch, „ohne den wir nicht hier wären und ohne den es die VZH nicht gäbe“. So aber konnten bereits einige wichtige Verkehrsprojekte angestoßen und viele internationale Netzwerke aufgebaut werden, berichtete Vieth. Verkehrszentralen-Chef Gerd Riegelhuth schrieb den Erfolg „Weitsicht und einem langen Atem“ zu. Mit seinen 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstehe er sich hier in der „Tradition des Fortschritts“. Vieths Dank ging an „alle, die von Anfang an mit ganzer Kraft am Erfolg gearbeitet haben“, und ebenso für die finanzielle Unterstützung an das Bundesverkehrsministerium sowie das Hessische Wirtschaftsministerium.

Gratuliert wurde der VZH ganz besonders: Dr. Jürg Sparmann, ehemaliger Präsident der HSVV und heutiger Geschäftsführer der ivm GmbH, Stefan Strick, Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen, Dr. Wolfgang Sieber, Sendeleiter Hörfunk des Hessischen Rundfunks, Hans-Dieter Hillmoth, Geschäftsführer von FFH und Klaus-Peter Güttler, der RMV-Geschäftsführer u.v.a. überreichten nach ihren jeweiligen Glückwunschständchen der VZH symbolisch eine Staffel: „Für mehr Partnerschaft, für mehr Ideen und für das Ziel eines sicheren Verkehrs", so das Motto der Gratulanten.

Hintergrund:
Hessen ist die Verkehrsdrehscheibe im Herzen Europas. Die hohe Leistungsfähigkeit des Autobahnnetzes in Hessen zählt zu den Standortvorteilen des Landes. Hessen hat frühzeitig erkannt, dass neben dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ein intelligentes Verkehrsmanagement entscheidend für Mobilität und Sicherheit ist. Beginnend mit der kollektiven Verkehrsbeeinflussung auf Autobahnen sowie im Rahmen zahlreicher Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf europäischer und nationaler Ebene wurde die Verkehrszentrale Hessen (VZH) aufgebaut, die konzeptionell, organisatorisch und technisch alle Prozesse zur nachhaltigen Mobilitätssicherung in Hessen proaktiv unterstützt. Die VZH gehört damit zu den leistungsstärksten Zentralen in Europa. Sie erfasst, analysiert und steuert zentral den Verkehr. Mit Hilfe von dynamischen Informationstafeln erhalten die Autofahrer unmittelbar Informationen über aktuelle Verkehrsstörungen und Ausweichrouten. Besonders hoch belastete Autobahnabschnitte sind mit Streckenbeeinflussungsanlagen ausgestattet, die verkehrsabhängig Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Lkw-Überholverbote anzeigen und die Verkehrsteilnehmer vor Staus, Baustellen, Unfällen und witterungsbedingten Gefahren warnen. Die Innovationen der VZH reichen von der Temporären Seitenstreifenfreigabe bis hin zum Slotmanagementsystem für Autobahnbaustellen. Die Maßnahmen der VZH prägen mittlerweile das Verkehrsmanagement in Hessen. Erfolge bleiben daher nicht aus; so verbringen Autofahrer in Hessen heute 80 Prozent weniger Zeit im Stau als in der Vergangenheit.

Innovationspreis für Hessisches Baustellen-Slotmanagement

(HMWVL 12.10.2011) Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch hat dem Hessischen Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen zum Innovationspreis 2011 des dbb beamtenbund und tarifunion gratuliert. Die Behörde erhielt den erstmals vergebenen Preis am Mittwoch in Berlin für ihr Slotmanagementsystem, das Verkehrsbehinderungen durch Baustellen minimieren soll. „Diese Auszeichnung an unsere Hessische Straßen- und Verkehrsverwaltung beweist, dass Innovationen für einen nachhaltigen und effizienten Verkehr der richtige Weg sind“, erklärte der Staatssekretär. „Erfolgreiche Innovationen aus dem öffentlichen Dienst zur Sicherung der Mobilität und Erhöhung der Verkehrssicherheit sind Dienst am Bürger.“

Das bundesweit einmalige Onlinesystem ist Teil der Initiative Staufreies Hessen 2015. Es dient dazu, Tages- und Dauerbaustellen auf Autobahnen so zu planen, dass sie den Verkehrsfluss so wenig wie möglich beeinträchtigen. Dabei ermittelt das System für die beabsichtigten Arbeiten geeignete Slots – also Zeitfenster – und bietet sie zur Auswahl an. Dabei prüft es unter anderem, ob Großereignisse oder andere Baustellen geplant sind, so dass die Leistungsfähigkeit der Straße nicht mehr gewährleistet wäre. Es orientiert es sich an den Buchungssystemen für Flug- und Bahntickets und erspart so umständliche schriftliche Anträge und Genehmigungen.

„Man kann es sich einfach machen und eine PKW-Maut fordern; man kann aber auch den cleveren Weg der Erschließung aller Ressourcen nehmen“, sagte Saebisch. „Ich freue mich, dass die Qualität der Maßnahmen und der Innovationsgeist unseres Hessischen Landesamtes für Straßen- und Verkehrswesen herausragend sind."

Der dbb beamtenbund und tarifunion will mit seinem Innovationspreis Reforminitiativen und Neuerungen im Bereich des Öffentlichen Dienstes anregen, fördern und zur Nachahmung empfehlen. Der Preis wird von einer unabhängigen Expertenjury vergeben.

Das Hessische Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen (HLSV) setzt sich seit 2003 mit seinem Projekt Staufreies Hessen 2015 für nachhaltige Mobilität ein. Innovative Zukunftstechnologien, intelligentes Verkehrsmanagement und vielfältige Mobilitätsdienste sollen Sicherheit und Effizienz im Verkehr steigern sowie Umweltbelastungen und Kosten reduzieren. Weitere Informationen zum Hessischen Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen und zur Initiative Staufreies Hessen 2015 unter www.verkehr.hessen.de.

>Investitionen sind teuer - nicht zu investieren ist teurer<
20 Jahre DEGES

(MIL 07.10.2011) Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger forderte heute auf der Festveranstaltung zum 20jährigen Jubiläum der DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -baugesellschaft in Berlin ein klares Bekenntnis des Bundes für weitere Investitionen in den Straßenbau in Deutschland.

Jörg Vogelsänger: „Die DEGES ist seit 20 Jahren guter und kompetenter Partner bei den Verkehrsprojekten Deutsche Einheit. Darüber hinaus hat sie es geschafft, als moderner Dienstleister weitere wichtige Projekte der Bundesländer zu übernehmen. Damit ist die DEGES bundesweit und auch in Brandenburg zum inzwischen unverzichtbaren Partner an der Seite der Länder und des Bundes geworden. Was die DEGES aber ebenso braucht wie die Bundesländer sind verlässliche Investitionen des Bundes in die Straßeninfrastruktur. Natürlich ist das teuer. Aber noch teurer ist es, nicht zu investieren. Denn am Ende ist die Substanz der Straßen angegriffen und dann kostet es noch mehr. Wir brauchen daher ein klares Bekenntnis des Bundes zu weiteren Investitionen in die Straßen.“

Die DEGES besteht am heutigen Tag genau seit 20 Jahren. Sie wurde 1991 vom Bund und den fünf ostdeutschen Bundesländern gegründet und betreut von den insgesamt rund 2.000 Kilometern der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit Straße (VDE) rund 60 Prozent mit einer Gesamtlänge von 1.250 Kilometern und einem Investitionsvolumen von etwa 9,7 Milliarden Euro Bau- und Grunderwerbskosten.

Inzwischen wurden der DEGES insgesamt fast 2000 Kilometer Aus- und Neubauprojekte an Autobahnen und Bundesstraßen mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Milliarden Euro übertragen.

In Brandenburg realisierte die DEGES in den vergangenen Jahren VDE-Projekte an Bundesfernstraßen (A 2, A 9, A 10, A 20) mit einem Finanzvolumen von 571 Millionen Euro. Als neues VDE-Projekt wurde der DEGES die achtstreifige Erweiterung der A 10 zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam übertragen mit einem Investitionsvolumen von rund 120 Millionen Euro.

Weiterhin wurde die DEGES durch das Land Brandenburg mit der Planung und dem Neubau der A 14 und dem Ausbau der B 101 mit einem Investitionsumfang von insgesamt rund 340 Millionen Euro beauftragt.

Vogelsänger: „Allein in Brandenburg hat die DEGES Projekte mit einem Investitionsvolumen von über einer Milliarde Euro übernommen. Das zeigt die Leistungsfähigkeit und die fachliche Kompetenz der DEGES aber auch das Vertrauen unserer Straßenbauverwaltung.“

Was geht? - Straßen.NRW präsentiert sich auf Ausbildungsmesse

(straßen.nrw 30.09.2011) Auch in diesem Jahr präsentiert sich der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen wieder auf der Ausbildungsmesse "Was geht?" im RuhrCongress Bochum. Am Mittwoch und Donnerstag (5./6. Oktober) wird Straßen.NRW mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 bekommen die Gelegenheit, das umfangreiche Angebot an Ausbildungsberufen kennenzulernen. Derzeit bildet der Landesbetrieb rund 260 junge Menschen in zwölf verschiedenen Berufen aus. Neu seit 2011 ist darüber hinaus ein dualer Studiengang Bauingenieurwesen mit Ausbildung zur Bauzeichnerin/zum Bauzeichner.

Die Besucher der Messe erwartet ein von den aktuellen Auszubildenden eigenständig organisierter Stand, an dem unter anderem die Sicherheitsausrüstung eines Straßenwärters demonstriert wird. Außerdem können anhand von Bohrkernen die Eigenschaften eines sogenannten "Flüsterasphalts" entdeckt werden. Am Computerbildschirm kann sich jeder einmal als Konstrukteur einer Straßenbrücke beweisen.

Straßen.NRW bildet derzeit in folgenden Berufen aus:
-    Straßenwärter / Straßenwärterin
-    Kraftfahrzeugservicemechaniker / Kraftfahrzeugservicemechanikerin
-    Mechaniker / Mechanikerin für Land- und Baumaschinentechnik
-    Vermessungstechniker / Vermessungstechnikerin
-    Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
-    Baustoffprüfer / Baustoffprüferin
-    Bürokaufmann / Bürokauffrau
-    Fachinformatiker / Fachinformatikerin - Anwendungsentwicklung
-    Fachinformatiker / Fachinformatikerin - Systemintegration
-    Informatikkaufmann / Informatikkauffrau
-    Fachangestellter / Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste
-    Bauzeichner / Bauzeichnerin im Rahmen des dualen Studiengangs Bauingenieurwesen

Der Landesbetrieb plant, baut und betreibt alle Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sowie viele Kreisstraßen Nordrhein-Westfalens und ist damit für ein etwa 20.000 Kilometer umfangreiches Straßennetz zuständig.

2012 landesweite Verkehrszentrale für alle Autobahnen in NRW

(MWEBWV 25.08.2011) Eine einheitliche Verkehrszentrale für ganz NRW wird ab dem Jahr 2012 alle verkehrsrelevanten Entscheidungen für die Autobahnen in NRW treffen. Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger zufolge sind die Grundsatzfragen geklärt: „Zukünftig werden die Aufgaben der Straßenbaubehörde und die für den Verkehrsfluss wesentlichen Aufgaben der Straßenverkehrsbehörden für die Autobahnen in NRW unter einem Dach wahrgenommen“, erläuterte der Minister am Donnerstag (25. August) in Düsseldorf. 

Die Verkehrszentrale soll ihren Betrieb in der zweiten Jahreshälfte 2012 aufnehmen und alle wesentlichen Aktivitäten zur Verkehrssteuerung auf NRW-Autobahnen bündeln. „Von einer Bündelung von Zuständigkeiten und einem abgestimmten und intensiveren Einsatz von Telematiksystemen erwarte ich eine deutliche Verbesserung der Verkehrssteuerung auf unseren Autobahnen“, erklärte Voigtsberger.

Diese Aufgaben werden dann Beschäftigte des Landesbetriebs Straßen.NRW und der Bezirksregierungen gemeinsam unter dem Dach des Landesbetriebs wahrnehmen. „Die Verkehrszentrale ist auch ein zentraler Punkt zur Staubekämpfung auf den Bundesfernstraßen im Land. Das war ein wesentliches Ergebnis unseres Mobilitätsgutachtens, das auf der Mobilitätskonferenz „NRW.Bewegen“ Ende Mai diesen Jahres bei vielen Experten auf Zustimmung gestoßen ist“, sagte Voigtsberger.

Landesbetrieb Mobilität präsentiert sich auf der Buga in Koblenz

(LBM 25.08.2011) Wie kommen Wildtiere sicher über eine Brücke? Wie wurden vor 100 Jahren die Straßen asphaltiert? Was muss man können, um Straßenwärter zu werden? Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland Pfalz präsentiert sich und seine Aufgaben vom 30. August bis 11. September auf der Bundesgartenschau in Koblenz.

Hier können die Besucher unter anderem historisches Arbeitsgerät bestaunen: eine historische Dampfwalze zum Beispiel, die eigens für die Buga aus dem Straßenmuseum Germersheim hierher verfrachtet wird. Daneben sind die modernen Fahrzeuge zu sehen, mit denen unsere Straßenwärter heute ihre Arbeit erledigen. Welche Fähigkeiten man für diesen vielseitigen Beruf braucht, zeigen dann unsere Auszubildenden an einem eigens aufgebauten Übungsstand – vom Pflastern bis zum Absichern von Baustellen ist alles dabei.

Und dass der LBM nicht allein Straßen baut, sondern auch entsprechende ökologische Ausgleichsmaßnahmen plant und umsetzt, zeigt die Abteilung Landespflege. Von der Grünbrücke bis zur Renaturierung von Bachläufen reicht das Spektrum, über das Sie sich informieren können.

Ein besonderes Augenmerk unserer Arbeit liegt auch auf Planung, Bau und Finanzierung von Radwegen. Über den Aufbau und die Pflege eines qualifizierten Radwegenetzes informiert die Fachgruppe Radwege. Gezeigt werden auch die Möglichkeiten, wie Radfahrer sich ihre Routen ganz individuell berechnen lassen können – quasi von Haustür zu Haustür. Für aktuelle Verkehrsinformationen rund um Koblenz steht ein Web-Terminal zur Verfügung.

Zu sehen auf der Festung Ehrenbreitstein, Retirierter Graben Flussseite gegenüber S-Bühne (80).

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Hessens sympathische Baustellen - neue Kinder-Plakatserie

(HSVV 28.09.2010) „Was wird denn hier gebaut und wie lange dauert das?“, sind Fragen die nicht nur von Kindern gestellt werden, aber durchaus von ihnen beantwortet werden können. Mit fröhlichen Kindergesichtern werden künftig die Autofahrer nicht nur auf Autobahnen, sondern auch auf Bundes-, Landes, und Kreisstraßen über die Art und die Dauer der vorzufindenden Baustelle informiert. Eine entsprechende neue Plakatserie stellte der Hessische Verkehrsminister Dieter Posch am Dienstag in Wiesbaden vor.

 „Baustellen beeinträchtigen zwar kurzfristig den Verkehr, sie sichern jedoch langfristig die Mobilität in unserem Land", erklärte Posch. „Die neuen `kleinen´ Sympathieträger, die mit Warnweste und Sicherheitshelm künftig auf temporäre Maßnahmen aufmerksam machen, sollen helfen, den zwingend erforderlichen Arbeiten auf der Straße auch einmal mit einem verständnisvollen Lächeln zu begegnen."

In Anlehnung an die 2001 gestartete hessische Standort-Kampagne setzt die Hessische Straßen- und Verkehrsverwaltung bereits seit 2006 die Hessen-Kinder-Plakate auf Autobahnen ein. Jetzt informieren Kinder-Plakate wie „Achtung, Vollsperrung!" oder „Fahrbahnerneuerung. Vorsichtig fahren!" auch Autofahrer im sekundären Straßennetz. „Die überaus positive Resonanz aus der Bevölkerung auf bisherige Plakate hat uns ermutigt, die Kinder-Serie auszuweiten. Unsere `sympathischen Baustellen´ tragen – bei allen Unannehmlichkeiten - dazu bei, das Fahrverhalten und somit die Verkehrssicherheit positiv zu beeinflussen", beschreibt Posch den Effekt der Schilder.

Hessens Bürger stehen auf die HSVV-Kids: Dass zeigen nicht zuletzt die über 400 Bewerbungen für das Amt als „kleiner" Botschafter für Hessens Straßen. Die Hessische Straßen- und Verkehrsverwaltung hatte im Rahmen des Hessentages 2009 einen Fotowettbewerb ausgerufen. Die zwei Gewinner sind die neuen Gesichter der aktuellen Plakatserie.

Erster Einsatz der neuen Schilderserie im Streckennetz: Ab 28.09. informieren die neuen Hessen-Kinder bei Bad Homburg über die Vollsperrung der Zeppelinstraße / L 3003 wegen Brückenneubau an der S-Bahn-Linie 5. Die Maßnahme startet am 14.10.2010 und wird voraussichtlich bis 14.05.2011 andauern.

Weitere Informationen unter www.verkehr.hessen.de

Mücke, Scheuer,Ramsauer,Ferlemann

Der neue Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die Parlamentarischen Staatssekretäre, von links: Jan Mücke (PSts), Dr. Andreas Scheuer (PStS), Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, Enak Ferlemann (PSts)  

Verkehrsministerium: Ramsauer
wechselt Leitungsspitze fast komplett aus

(ARCD 10. Dezember 2009) Bundesverkehrs- und Bauminister Peter Ramsauer (CSU) hat nun alle Staatssekretäre für die kommende Legislaturperiode benannt. Neu hinzugekommen als beamteter Staatssekretär ist zuletzt Rainer Bomba, bislang Chef der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit. Er ist für die Bereiche Straßenbau, Bauwesen und Bauwirtschaft, Stadtentwicklung und Wohnen sowie für die Grundsatzabteilung zuständig. Als weiterer beamteter Staatssekretär zeichnet Prof. Klaus-Dieter Scheurle für die Zentralabteilung, die Eisenbahnpolitik, Luft- und Raumfahrt, Wasserstraßen und Schifffahrt sowie den Straßenverkehr verantwortlich. Als Parlamentarische Staatssekretäre hatte Ramsauer, wie vom Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) bereits berichtet, die Bundestagsabgeordneten Enak Ferlemann (CDU), Jan Mücke (FDP) und Dr. Andreas Scheuer (CSU) berufen. Der neue Ressortchef hat damit nicht nur alle Staatssekretäre ausgewechselt, sondern auch nahezu alle politischen Beamten aus der Zeit seines Vorgängers Wolfgang Tiefensee (SPD) in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Geblieben ist lediglich Josef Kunz, Leiter des Bereichs Straßenbau, der im nächsten Frühjahr in Pension gehen wird. Nachfolger wird dann der eben erst als Unterabteilungsleiter neu bestellte Michael Odenwald. Der Jurist war bereits früher im Ministerium in verschiedenen Funktionen tätig. In den zurückliegenden Jahren arbeitete er als Geschäftsführer der verkehrspolitischen Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In der neu bezeichneten Abteilung „Landverkehr“ sind die beiden Verkehrsträger Bahn und Straße zusammengefasst. Sie wird künftig von Hans-Martin Harting angeführt. Harting war zuletzt als Unterabteilungsleiter für den Bereich Eisenbahnen zuständig. Über einen ähnlichen Aufstieg kann sich Reinhard Klingen freuen, der die Führung der Abteilung Wasserstraße und Schifffahrt übernimmt. Für eine Überraschung sorgte Ramsauer mit der Berufung von Veit Steinle zum neuen Leiter der Grundsatzabteilung „A“. Steinle war in den vergangenen rund zehn Jahren in verschiedenen Funktionen der baden-württembergischen Landesverwaltung in Stuttgart und Berlin tätig. Der gebürtige Freiburger führte von 1993 bis 1998 den Leitungsstab des früheren Bundesverkehrsministers Matthias Wissman (CDU), heute Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA). Insofern kommen „altbekannte Hasen“ der politischen Verkehrsszene, zum Teil noch aus der Ära Helmut Kohl stammend, nach durch Regierungswechsel bedingten Ausflügen wieder zurück in regierungsnahe Wirkungsstätten mit höheren Besoldungsgruppen. Insgesamt sieht der ARCD unter Ramsauer einen verstärkten Fokus auf die Infrastrukturbelange der alten Bundesländer und eine noch mehr an wirtschaftlichen Interessen orientierte Verkehrspolitik für die Jahre der 17. Legislaturperiode voraus. Der Club fordert, dass dabei die Interessen der Autofahrer als Hauptfinanziers der Verkehrsinfrastruktur nicht in die Defensive geraten.

Käpt'n Blaubär zu Besuch bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer

Neue Verkehrsfibel für Kinder: Beginn des Wettbewerbs "Das dickste Buch der Welt"

(BMVBS 28.01.2010) Mit einem Fest für Kinder hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer heute das neue Heft "Käpt'n Blaubärs fantastische Verkehrsfibel" vorgestellt. In der Broschüre, die das Ministerium jährlich herausgibt, erklären "Käpt'n Blaubär" und sein Leichtmatrose "Hein Blöd" die wichtigsten Verkehrs- regeln. Kindern im Vor- und Grundschulalter werden die Inhalte über lustige Geschichten und Spiele vermittelt

  Ramsauer: "Ich bin sehr froh, dass die Zahl der
  Verkehrsunfälle, an denen Kinder beteiligt sind, immer weiter
  zurückgeht. Käpt'n Blaubär trägt mit seinen lustigen
  Geschichten sicher dazu bei, dass Kinder besser darüber
  Bescheid wissen, wie sie sich vor den Gefahren im Verkehr
  schützen."
 
Die neue Verkehrsfibel enthält neben Geschichten, Spielen und kniffligen Rätseln auch den Aufruf zu einem einmaligen Preisausschreiben. Grundschul- und Kindergartenkinder sollen Geschichten schreiben oder Bilder zu bestimmten Begriffen zum Thema Straßenverkehr malen und einreichen. Mit dem Wettbewerb soll "Das dickste Buch der Welt" geschaffen werden.

  Ramsauer: "Das dickste Buch der Welt, das Ihr schaffen sollt,
  ist mehr als ein sportlicher Rekord. Im Ministerium freuen wir
  uns schon auf Eure Geschichten. Wir werden sie lesen und das,
  was Ihr geschrieben habt, gründlich auswerten. So erfahren
  wir, was für Euch im Straßenverkehr wichtig ist und wo Ihr die
  Gefahren seht. Wenn wir das wissen, können wir noch mehr für
  Eure Sicherheit im Straßenverkehr tun."
 
Als Gewinner der Wettbewerbsaktion bekommt eine Schule oder ein Kindergarten Spiel- und Sportgeräte im Wert von 10.000 Euro.

  Ramsauer: "Für jedes Kind, das mitmacht, gibt es eine
  Belohnung. Jeder kleine Autor oder Maler bekommt eine ganz
  persönliche Urkunde."
 
Die Broschüre hat eine Auflage von 4,5 Millionen Exemplaren und wird an alle Grundschulen und Kindergärten kostenlos verteilt. Die Aktion wird unterstützt von mehreren großen Buchverlagen und der Stiftung Lesen. Deren Ziel ist es, Kinder schon früh an das Buch als Kulturgut heranzuführen

Käpt'n Blaubär - Die phantastische Verkehrsfibel http://www.bmvbs.de/-,302.1013256/Dokument.htm

Hier können Sie das Heft kostenlos bestellen: Verkehrssicherheit http://www.bmvbs.de/-,2835/Dokument.htm

Alles über den Rekordversuch http://www.dickesbuch.de

BASt SeRoN 01-2010,property=default
BASt SeRoN 01-2010-2,property=default

Am 17. Dezember 2009 fand die Auftaktveranstaltung zum
 EU-Forschungsprojekt SeRoN statt, das von einem europäischen
Konsortium bearbeitet wird (Foto: BASt).

EU-Projekt SeRoN gestartet

(BASt 14.01.2010) Am 17. Dezember 2009 fand in der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) die Auftaktveranstaltung zum europäischen Forschungsprojekt SeRoN (Security of Road Transport Networks) statt. Im Mittelpunkt des Projekts steht die zivile Sicherheit der Straßeninfrastruktur.

Zusammen mit Partnern aus Österreich, der Schweiz, Belgien, Dänemark, Großbritannien und Deutschland entwickelt die BASt eine Methodik zur Analyse und Bewertung von Straßennetzen und der darin enthaltenen Straßeninfrastrukturelemente im Hinblick auf ihre Sensibilität bei möglichen außergewöhnlichen Schadensereignissen. Es werden regionale und überregionale Auswirkungen analysiert, die sich durch etwaige längerfristige Einschränkungen im Straßennetz ergeben können.
Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen wird eine Wissensdatenbank erstellt. Straßennetzbetreiber oder -eigentümer werden damit in die Lage versetzt, zukünftig die für sie kostenwirksamsten und sinnvollsten Maßnahmen zur Gewährleistung der Verfügbarkeit des Straßennetzes ableiten zu können.
Das Projekt wird im Rahmen des 7. Rahmenprogramms der Europäischen Union gefördert und durch die PTV Planung Transport Verkehr AG mit Sitz in Karlsruhe geleitet. Die Projektlaufzeit beträgt etwa drei Jahre.

400 neue Lkw-Parkplätze auf bayerischen Autohöfen
 - erfolgreiche Initiative des Freistaats und der VEDA

(BSI 14.01.2010) "Wir brauchen auf unseren Autobahnen dringend mehr Lkw-Parkplätze, um den Lkw-Fahrern die notwendigen Ruhezeiten zu ermöglichen. Durch den sehr kurzfristigen Bau von 400 neuen Stellplätzen haben sich die Autohöfe als verlässlicher Partner erwiesen und einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Lkw-Stellplatzangebots geleistet", betonte Innenminister Joachim Herrmann heute auf dem Autohof in Wernberg-Köblitz.
Schon vor 2008 hat die bayerische Straßenbauverwaltung rund 1.200 zusätzliche Stellplätze für Lkws geschaffen, in den Jahren 2008 und 2009 kamen weitere 800 Stellplätze hinzu. Trotzdem seien noch erhebliche Anstrengungen notwendig, um die Situation zu entschärfen, so Herrmann. Ziel sei deshalb die Schaffung von weiteren 2.700 Stellplätzen auf bewirtschafteten und unbewirtschafteten Rastanlagen in den nächsten vier Jahren. "Leider zieht sich der Ausbau der Rastanlagen wegen massiver Bürgerproteste oft stark in die Länge. Eine Bereitstellung aller notwendigen Lkw-Stellplätze an den Autobahnen ist wohl trotz aller Anstrengungen mittelfristig nicht möglich", so Herrmann. Der Freistaat setze deshalb auch auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Autohöfen. Ziel sei, an bestehenden Autohöfen in nennenswertem Umfang zusätzliche Lkw-Stellplätze zu schaffen und die freien Kapazitäten besser auszunutzen. Dies soll auch durch eine verbesserte Beschilderung, die auf Autohöfe hinweist, erreicht werden.

Dr. Koniarski, Vorstandsvorsitzender der VEDA, freut sich: "Acht Autohöfe haben bei der Initiative mitgemacht und durchschnittlich 50 neue Lkw-Parkplätze beigesteuert. Wir gehen sicher davon aus, dass in den nächsten zwei Jahren noch weitere Lkw-Parkplätze auf den Autohöfen geschaffen werden können. Auch die verbesserte Hinweis-Beschilderung für die bisher beteiligten acht Autohöfe ist bereits weitestgehend realisiert. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit kann durchaus auch für andere Bundesländer richtungweisend sein."

Neue Lkw-Parkplätze entstanden an der A 93 im 24-Autohof Wernberg-Köblitz, an der A 3 im 24-Autohof Neumarkt, an der A 7 im Shell-Autohof Wörnitz und im 24-Autohof Gramschatzer Wald, an der A 9 im Shell-Autohof Berg Bad Steben und im EuroRastPark-Autohof Schweitenkirchen sowie an der A 70 in den EuroRastParks Knetzgau und Werneck.

Nach Aussage der VEDA können in den Gewerbegebieten, in denen Autohöfe liegen, bundesweit mindestens 10.000 zusätzliche Lkw-Parkplätze geschaffen werden. Die VEDA hat dem Bundesverkehrsministerium bereits Vorschläge zu deren Realisierung unterbreitet. "Da für Bund und Länder damit ein Einsparpotenzial von mehreren hundert Millionen Euro verbunden ist, dürfte es sich hierbei wohl um die wirtschaftlichste und effizienteste Variante der Problembewältigung handeln", so Koniarski. Für Februar seien erste Gespräche im Bundesverkehrsministerium in Berlin angesetzt.

Landesamt für Bauen und Verkehr Brandenburg
präsentiert sich neu im Internet

(LBV 20.12.2009)
Das Internetangebot des Landesamtes für Bauen und Verkehr (LBV) www.lbv.brandenburg.de wurde rundum erneuert und präsentiert sich übersichtlicher und nutzerfreundlicher. Gleichzeitig übernimmt das LBV das gemeinsame Design der Internetseiten unter dem Dach von www.brandenburg.de.

Ebenso vielfältig wie die Aufgabenbereiche des Landesamtes sind die Informationen, die im Internetauftritt bereit gestellt werden. Es wird über die Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs, über Flugplätze im Land Brandenburg oder über das Städtebaureferendariat informiert. Veröffentlichungen zum Wohnen im Alter oder Hinweise zu den Sperrungen auf den Wasserstraßen des Landes sind zu finden. Der Internetauftritt bietet kompakte Informationen, die an den Bedürfnissen der Nutzer orientiert sind.
Zum Service gehört, dass alle Aufgaben des Landesamtes mit den Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner im LBV versehen sind. Bei weiteren Fragen können Bürgerinnen und Bürger ihr Anliegen direkt in die Eingabemaske eines Kontaktformulars eingeben und sich so mit dem Landesamt in Verbindung setzen.

Der Präsident des Landesamtes, Jan Drews, dazu: „Mit dem umgestalteten Internetauftritt machen wir einen weiteren Schritt in Richtung der modernen öffentlichen Verwaltung. Bürger, Unternehmen und Kommunen können jetzt noch besser und schneller an die für sie relevanten Informationen kommen und mit dem LBV in Kontakt treten.“

Nachdem bereits im Mai dieses Jahres das mittlerweile neu strukturierte Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) seinen vollständig überarbeiteten Internetauftritt frei schaltete, zeigt sich das Webangebot des Landesamtes ebenfalls in neuem Gewand. Durch die ähnliche Struktur und Benutzerführung beider Internetangebote wird die Zusammengehörigkeit von Ministerium und Landesamt zu einem Ressort verdeutlicht. Zahlreiche Schnittstellen zwischen beiden Auftritten verdeutlichen die Umsetzung von Politik in bürgerorientiertes Verwaltungshandeln.

 

 

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